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Erlebnispark
Tripsdrill 74389 Cleebronn/Tripsdrill Tel: 07135/99 99 |
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Mitten im Naturpark Stromberg-Heuchelberg, eingebettet in
blühender Natur, befindet sich Tripsdrill. Mit dem Bau der
ersten Altweibermühle 1929 legte der Großvater der heutigen
Besitzer den Grundstein für den heutigen Erlebnispark. 2009
wurde hier der 80. Geburtstag gefeiert. Zwischen Stuttgart und
Heilbronn gelegen begeistert Tripsdrill mit über 100 originellen
Attraktionen auf 77 Hektar Fläche. Mit der neuen Holzachterbahn
„Mammut“ wartet auf die Besucher eine Groß-Attraktion, die
bereits von weitem gut sichtbar ist. Das Jahr 2011 hält mit
neuen originellen Übernachtungsmöglichkeiten im Wildparadies
einiges für naturbegeisterte Familien bereit. |
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Tripsdrill ist nachweislich Deutschlands erster Erlebnispark.
Bereits im 17. Jahrhundert verbreitete sich die Sage von einer
Mühle, in der Frauen wieder jung gemahlen wurden. 1929 entstand
dann die erste Altweibermühle, um der Geschichte des
sagenumwobenen Ortes gerecht zu werden. Seitdem gilt diese
älteste Attraktion als Ursprung von Tripsdrill. Zwar brannte sie
1946 ab, doch Besitzerfamilie Fischer baute das Wahrzeichen des
Parks wieder auf. Ihren 80. Geburtstag feierte die
Altweibermühle im vergangenen Jahr. Wenige Schritte entfernt
steht die Altmännermühle. Hier beweisen die Herren über
verschiedene Stationen ihre Fitness und Geschicklichkeit.
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1998 wurde die
Wetten dass..?-Achterbahn „G’sengte Sau“ spektakulär
eröffnet: Extrem-Sportler Dirk Auer befuhr als erster Mensch
auf Inlinern eine Achterbahn - und das in Tripsdrill. Im
Oktober 2001 toppte er diese waghalsige Aktion bei der
ZDF-Außenwette von „Wetten dass..?“, als er mit einem
Bierglas in der Hand über die Achterbahn fuhr.
Die G’sengte Sau ist eine besondere Kombination aus Wilde
Maus und Achterbahn. Mit bis zu 50 km/h fahren die Besucher
in altertümlichen Schlitten durch die Burg „Rauhe Klinge“.
Dabei wird der Körper wie beim Start eines
Astronauten-Shuttles mit dem dreifachen seiner üblichen
Fallbeschleunigung (3 g) in den Sitz gedrückt. |
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Im 17. Jahrhundert lebte Waldbruder Huzelin im nahe gelegenen
Stromberg. Nun hat er sich direkt in Tripsdrill niedergelassen
und wohnt in einem Baumhaus in zwölf Metern Höhe. Wer ihn
besuchen möchte, setzt sich einfach auf den Donnerbalken und
wird von ihm höchstpersönlich hochgezogen. Zwölf Personen werden
gleichzeitig bei einer Fahrt in die Höhe befördert. Abwärts
donnernd, kippt der Balken nach vorne und sackt in die Tiefe.
Als Pendant zu Europas höchster Wildwasser-Schussfahrt lockt die
Mühlbach-Fahrt die kleinsten Besucher. Seit jeher führt der
Mühlbach an der Altmännermühle vorbei, nun dient er auch als
Fahrwasser für die Mühlbach-Fahrt. In Mehl-Säcken geht es über
die 140 Meter lange Strecke, an deren Schluss ein Schuss aus
dreieinhalb Metern Höhe wartet. Diese Attraktion wurde speziell
für kleine Kinder konzipiert, die aus Sicherheitsgründen noch
nicht mit der Wildwasser-Schussfahrt durch die Burg „Rauhe
Klinge“ fahren dürfen.
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Durch und
durch aus Holz ist die neue Groß-Attraktion gebaut. Zwischen der
Burg „Rauhe Klinge“ und dem Waschzuber-Rafting wächst die
Holzachterbahn „Mammut“ imposant aus dem Boden und beeindruckt
Besucher bereits von weitem. Die 30 Meter hohe Attraktion schmiegt
sich durch den gewählten Werkstoff Holz harmonisch in die bestehende
Landschaft ein. Sie ist die erste Holzachterbahn Süddeutschlands und
außerdem die erste thematisierte Anlage ihrer Art weltweit. Die Züge
sind als Sägen gestalten und brettern mit 80 km/h durch die riesige
Sägemühle. Zum 80-jährigen Jubiläum wird die Attraktion weiter
gestaltet: Im Wartebereich werden Ausstellungsstücke von
historischen Sägemühlen aus ganz Deutschland wieder aufgebaut.
Außerdem erwartet die Besucher auf der rasanten Fahrt im neuen Jahr
eine sägensreiche Überraschung.
Die Züge sind als Säge gestaltet und brettern durch ein Sägewerk
– vorbei an einer großen Kreissäge durchschneiden sie förmlich
das Gebälk. Mit einer maximalen Fahrhöhe von 30 Metern erhalten
die Besucher einen eindrucksvollen Blick über den gesamten Park.
Ein weiterer Höhepunkt beim Mammut: Die Fahrt verläuft
streckenweise auch „unter Tage“ durch einen Tunnel, der unter
die Erde gebaut ist.
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Der Doppelte
Donnerbalken besteht aus zwei Bäumen. Im 17. Jahrhundert lebte
Waldbruder Huzelin im nahe gelegenen Stromberg. Nun hat er sich
direkt in Tripsdrill niedergelassen und wohnt in einem Baumhaus.
Auf dem zweiten Donnerbalken legte er seinen Garten an.
Schwindelfreie fahren zu ihm hoch bis in die Baumwipfel in 15
Metern Höhe. Dort kippt der Balken nach vorne und donnert im
freien Fall abwärts in die Tiefe.
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Direkt neben dem Donnerbalken verläuft die Spritztour für
Seefahrer. Diese interaktive Attraktion ist, wie so häufig in
der 80-jährigen Geschichte von Tripsdrill, ein Prototyp. Die
Holz-Kähne sind wie für einen Picknick-Ausflug gestaltet – mit
Tischdecke, Kaffeetassen, Tellern und Besteck. Und das Beste:
Die Besucher können sich während der Bootsfahrt aus Gieß- und
Kaffeekannen sowie Weinflaschen gegenseitig nass spritzen.
Tripsdrill nimmt seit jeher eine Vorreiterrolle bei der
Entwicklung und Thematisierung der Attraktionen ein. Diese
stehen für Eigenständigkeit, Einmaligkeit und Historie.
Professor Wolfgang Nahrstedt, Freizeitforscher an der
Universität Bielefeld, bezeichnet Tripsdrill als Park der
Tiefenerlebnisse, der auf einzigartige Weise Tradition mit
Aktion kombiniert. „Geschichte und bäuerliche Kultur des
Schwabenlandes werden hier wieder anschaulich lebendig.“ Bis ins
kleinste Detail sind die Attraktionen thematisiert. So sitzen
die Besucher bei der Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen in Oma’s
nostalgischer Badewanne mit Brause, Handtuch und Siffon.
Schwäbischer Lokalkolorit zieht sich wie ein roter Faden durch
sämtliche Attraktionen, gewürzt mit einer gehörigen Portion
Humor. Beim Fensterln wartet zum Beispiel die alte Oma, die mit
dem Kletter-Burschen schimpft und ihm den Nachttopf über den
Kopf schüttet.
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Auf die
Bedürfnisse der kleinsten Besucher wird in Tripsdrill
besonders geachtet. Neben den zutraulichen Ziegen im
Streichelzoo warten lustige Attraktionen wie z.B. die
Moggelesbahn, die Enten-Wasserfahrt, der Schmetterlingsflug,
der Wäschekorb-Rundflug, die Suppenschüsselfahrt, die
Wackelräder oder der Wassergarten mit den springenden
Wasserschlangen. Das Angebot in Tripsdrill ist für die ganze
Familie konzipiert. So locken der Rasende Tausendfüßler, der
Mächtige Wirbelpilz, die Flotte Schlappen-Tour, die
Gugelhupf-Gaudi-Tour. Nicht zu vergessen sind das
Phantastische Weinfass und die Kaffeetassen-Fahrt in der
größten Kaffeemühle der Welt (14 Meter hoch).
10 Gehminuten vom Erlebnispark entfernt liegt das
Wildparadies Tripsdrill mit Wald-Erlebnispfad,
Abenteuerspielplatz und einigen seltenen Wildtierarten.
Nicht verpassen sollten die Besucher vor allem die Fütterung
der Wölfe, Luchse und Bären, täglich ab 14.30 Uhr - außer
freitags.
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Wildparadies
Tripsdrill
Gut 130 Tiere sind auf 47 Hektar Fläche zu Hause. Zu den
Lieblingen gehören natürlich die europäischen und die neuen
arktischen Wölfe, unter anderem zu sehen bei der spannenden
Wildfütterung. Das Wildparadies gehört zum Erlebnispark
Tripsdrill und liegt etwa zehn Gehminuten entfernt. Während der
Saison gelangen Besucher bequem mit dem Schnaufenden Trullaner
zum Wildpark. Und der hat auch im Winter geöffnet – an
Wochenenden, Ferien- und Feiertagen.
Täglich um 14.30 Uhr – bis auf freitags – zeigen die
europäischen Wölfe im Wildparadies, wie viel Hunger sie haben.
Bei der Fütterungsrunde lernen die Besucher das Verhalten und
die Lebensweise der verschiedenen Tiere kennen. Der letzte Wolf
in Württemberg wurde 1847 geschossen. Im Jahr 1992 wurde diese
Region mit europäischen Wölfen wieder besiedelt, als die Tiere
ins Wildparadies einzogen. Seit Juli 2009 leben im Wildparadies
zudem drei junge Braunbären in Gemeinschaft mit fünf arktischen
Wölfen. Diese seltene Haltungsform ist ideal für beide
Tierarten, denn als natürliche Nahrungskonkurrenten, besinnen
sich die Bären verstärkt auf ihre ursprünglichen Instinkte – und
lernen so beispielsweise wieder, ihr Futter zu verteidigen und
sich wie in freier Natur zu bewegen. Auch Polarwölfe und
Braunbären sind bei der Wildfütterung zu sehen. Bei den Geiern
und Greifvögeln endet die Fütterungsrunde.
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Attraktionen
Holzachterbahn
Mammut,
Maibaum, Donnerbalken, Mühlbach-Fahrt, Seifenkisten-Rennen,
Europas höchste Wildwasser-Schußfahrt, G`sengte Sau,
Altweibermühle, Waschzuber-Raftig, Rasender Tausendfüßler,
Wirbelpilz, Oldtimerfahrt, Suppenschüsselfahrt,
Kaffeetassenfahrt, Wäschekorb-Rundflug, Streichelzoo,
Wiegen-Hochbahn, Moggelesbahn, Enten-Wasserfahrt,
Schmetterlingsflug, Weinkübelfahrt, Wassergarten,
Wackelräder. Flotte-Schlappen Tour, uvm. |
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Erlebnispark Tripsdrill Öffnungszeiten 2012:
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09 - 18 Uhr |
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geschlossen |
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Längere Öffnungszeiten bei Ferien- und Feiertagen.
In Nebensaison
teilweise kürzer.
Achten Sie bitte auf die Hinweisschilder
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Erlebnispark Tripsdrill Eintrittspreise 2012:
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Tageskarte
Erwachsene |
24,00 Euro |
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Tageskarte
Kinder (4 bis 11 Jahre) |
19,50 Euro |
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Kinder unter 4
Jahre |
frei |
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Senioren (ab
60 mit Ausweis) |
19,50 Euro |
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Geburtstagskinder (egal wie alt mit Ausweis) |
frei
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Behinderte
Erwachsene (Ausweiseintrag G) |
24,00 Euro |
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Behinderte
Kinder (Ausweiseintrag G) |
19,50 Euro |
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Behinderte
Erwachsene (Ausweiseintrag B, H, aG, Bl) |
19,50 Euro |
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Behinderte
Kinder (Ausweiseintrag B, H, aG, Bl) |
14,00 Euro |
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Begleitpersonen (Bei Eintrag B, H, aG) |
19,50 Euro |
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Blinde und
Rollstuhlfahrer |
frei
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Tageskarte
Erwachsene (nur Wildpark)* |
9,00 Euro |
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Tageskarte
Kinder (4 bis 11 Jahre) (nur Wildpark)* |
6,50 Euro |
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2-Tages-Karte
Erwachsene |
34,00 Euro |
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2-Tages-Karte
Kinder (4 bis 11 Jahre) |
28,00 Euro |
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Gemischte
Gruppen ab 20 Personen EW Kinder Jugendliche |
16,50 Euro |
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Kinder-/Jugend
und Schulklassen* |
14,00 Euro |
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Kindergarten-Gruppen (ab 10 Kinder)* |
12,00 Euro |
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Gruppen von
Menschen mit Behinderungen* |
12,00 Euro |
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Seniorengruppen (ab 60 mit Ausweis)* |
12,00 Euro |
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jede weitere
Begleitperson |
17,00 Euro |
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2-Tages Pass
für Gruppen* |
22,50 Euro |
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Jahreskarte
Erwachsene * |
69,00 Euro |
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Jahreskarte
Senioren ab 60 mit Ausweis |
57,00 Euro |
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Jahreskarte
Kinder (4 bis 11 Jahre) * |
57,00 Euro |
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* Erwachsene oder gemischte Gruppen:
Gültig für angemeldeter Gruppen ab 20 zahlender Personen
und bei Gesamtzahlung. Vorbestellung mindestens 8 Tage vorher
Gruppenpreis Kinder/Schulklassen/Jugendliche:
Gültig für angemeldete Gruppen ab 15 Personen (4 bis 18 Jahren)
und bei Gesamtzahlung. Vorbestellung mindestens 8 Tage vorher
Kindergartengruppen:
Gültig für angemeldete Gruppen ab 10 zahlender Kinder
und bei Gesamtzahlung. Vorbestellung mindestens 8 Tage vorher
Gruppen von Menschen mit Behinderung:
Gültig für angemeldete Gruppen ab 10 Personen
und bei Gesamtzahlung. Vorbestellung mindestens 8 Tage vorher
Seniorengruppen:
Gültig für angemeldeter Gruppen ab 20 zahlender Senioren
über 60 Jahre mit Ausweis. Vorbestellung mindestens 8 Tage vorher
Jede weitere Begleitperson 17,00 Euro
2-Tages-Gruppenkarte:
Die Karte ist nicht übertragbar und an zwei aneinanderfolgenden
Tagen gültig
Jahreskarte:
Ein ganzes Jahr gütig Sommer und Winter als auch im Wildparadies
Öffnungszeiten Wildpark:
Das Wildparadies hat während der Saison täglich von 9.00 bis 18.00
Uhr geöffnet,
im Winter an Wochenenden, Ferien- und Feiertagen von 9.00 bis 17.00
Uhr.
Der Eintritt ist im Tripsdriller Tages-Pass für den Erlebnispark
enthalten.
Den Wildpark kann man auch separat besuchen
(Kinder: 6,50 €, Erwachsene: 9,00 €).
Hunde
dürfen an der Leine in den Freizeitpark mitgenommen werden
(jedoch
nicht in Fahrgeschäfte, Shows und Tierpark).
Ein
Hunde-Hygiene-Set für 1,00 Euro muss gekauft werden.
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Zur offiziellen
Erlebnispark Tripsdrill Homepage:
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Weitere Preisangebote entnehmen Sie bitte aus der offiziellen
Tripsdrill Homepage.
Klicken Sie dazu auf das Tripsdrill Logo rechts |
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Alle Angaben ohne Gewähr
Copyright aller Fotos Tripsdrill
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